Sonntag, 18. Oktober 2009

„Brigitte“: Die gesamte Modelbranche ist magersüchtig

Die Frauenzeitschrift „Brigitte“ zieht aus der Diskussion um zu magere Models ihre Konsequenzen. Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Es geht hier nicht um Kleider für Mollige oder Kleidergröße 44 bis 46. Diskutiert wird - auch von der Chefin der britischen Modezeitschrift „Vogue“, Alexandra Shulman, ob man anstelle von „Size Zero“ (Nullgröße à la Victoria Beckham) oder einer Größe 34 auf die immer noch sehr schlanken Silhouetten einer Kleidergröße 36 bis 38 zurückgreifen sollte.

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5 Kommentare:

  1. Es geht hier nicht um Kleider für Mollige oder Kleidergröße 44 bis 46? naja schade. Schluss mit Mager wahn und schick. mal normal und coole Klamotten, wie zum Beispiel Armee Bekleidung

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  2. größe 36 und 38 sind schon größen die sehr wenigen frauen passen, warum werden nicht endlich mal die größen genommen die frauen tatsächlich haben? ich bleib jedenfalls bei Seven Jeans, die kann ich immer tragen.

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  3. Umdenken in Branchen führt immer zu einem kleinen wirtschaftlichen Schub, das ist gut in Zeiten der Krise. Vor allem Unternehmen haben es schwer momentan. Gut daß sie auf Inkassofirmen zurückgreifen können die ihnen viel Arbeit und Kosten ersparen. Ein Klageverfahren ist nicht immer notwendig.

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  4. Die Models sind so mager - es ist echt schon beängstigend. Dabei gibt es total schöne Mode für molligere Frauen: von den Kleidern, über Hosen bis hin zu Sandaletten. Da ist für alle was dabei.

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  5. Es ist mehr als beängstigend, wie sich das Ideal einer Frau mit den Jahren abgewandelt hat. Früher waren kräftige Frauen mit deutlichen Rundungen der Hingucker, nun sind es 19 Jährige Mädchen mit einer Größe von 1.90 Meter und 45 Kilogramm Gewicht. Die Modebranche sollte sich erweitern, auch mollige Frauen sind schön, die Geschmäcker sind unterschiedlich und sollten dementsprechend auch in der Mode vertreten werden.

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